In der heutigen Zeit sollte es jedem Menschen bewusst sein das man ohne großen Aufwand seinen bisherigen Stromanbieter wechseln kann. Das heißt, wenn man sich beispielsweise seine monatliche Stromrechnung anschaut und diese wieder einmal viel zu hoch bemessen wurde, beziehungsweise man ist wieder einmal nicht einverstanden für den eigenen Stromverbrauch einen solch hohen Betrag zu zahlen, dann sollte man nicht länger zögern und den jetzigen Stromanbieter in nur wenigen Schritten wechseln. Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter bedeutet im Endeffekt nichts anderes als den ein oder anderen Euro zu sparen. In aller Regel wird man mit dem Wechsel eines Stromanbieters am Ende des Jahres einen Betrag gespart haben, mit dem man ohne weiteres in den Urlaub fliegen könnte.
Um dem bisherigen Stromanbieter zu wechseln muss man im Endeffekt nichts weiteres unternehmen als sich mit dem Internet verbinden. Im Internet unternimmt man schließlich einen so genannten “ Stromanbieter Vergleich”. Mit einem solchen Vergleich bekommt man zum Beispiel die besten 20 Stromanbieter in Deutschland zu Gesicht, beziehungsweise auf einen Blick, so dass man sich sehr bequem den dort besten Anbieter heraussuchen kann. Ein solcher Vergleich wird in aller Regel nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, so das man in nur wenigen Minuten ein optimales Ergebnis erzielen wird. Einen solchen Stromanbieter Vergleich kann man sehr leicht und vor allem sehr verständlich nutzen. Das einzige und zugleich wichtigste was man in einem solchen Vergleich angeben muss ist der eigene, zum Beispiel der jährliche Stromverbrauch. Das heißt, man gibt dort den eigenen bisherigen Stromverbrauch an und der jeweilige Vergleich, beziehungsweise dass dem entsprechende Programm, wird genau nach dieser Angabe (der eigenen jährliche Stromverbrauch) einen den entsprechenden Anbieter suchen, der diesen Verbrauch am günstigsten anbietet. Es wird aber Endeffekt nicht bei einem Anbieter bleiben, sondern man wird dort viel mehr mehrere Anbieter vorgestellt bekommen. Dies geschieht aus einem einfachen Grund, denn es gibt mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht nur einen Anbieter der den eigenen jährlichen Stromverbrauch zu sehr günstigen Konditionen anbieten kann. Zumal der ein oder andere Anbieter sich darüber hinaus noch einmal von vielem anderen günstigen Anbietern absetzen kann, da der einen oder anderen Anbieter zum Beispiel zurzeit dem entsprechende Angebote präsentieren kann. Ein solches Angebot könnte zum Beispiel lauten, wenn man zu einer bestimmten Zeit einen dem entsprechenden Vertrag bei dem jeweiligen Anbieter abschließt, dann zahlt man beispielsweise für die ersten zwei Monate keinen einzigen Cent. Hierbei darf man nicht vergessen dass es sich um ein Beispiel handelt und ein solches Angebot natürlich auch in einer ganz anderen Form stattfinden, beziehungsweise angeboten werden kann. Ein weiterer riesen Vorteil eines solchen Stromanbieter Vergleich im Internet ist das der jeweilige Anbieter, bei dem man diesen Vergleich unternimmt, die eigene Suche noch viel leichter machen wird. Denn wenn man den eigenen Stromverbrauch an gibt und nach dem besten und günstigsten Anbieter sucht, dann wird der jeweilige Anbieter (bei dem man diesen Vergleich unternimmt) schon einer Vorselektion vollziehen und diese in einer dem entsprechenden Tabelle präsentieren. So wird der beste Anbieter mit den günstigsten Konditionen selbstverständlich an erster Stelle geführt werden. Der schlechteste Anbieter, beziehungsweise der Anbieter werden den eigenen Vorstellung am wenigsten entsprechen wird, wird daher an letzter Stelle geführt werden. So muss man im Endeffekt nichts weiteres unternehmen, als beispielsweise die ersten fünf Anbieter in dieser Tabelle miteinander zu vergleichen.
Ähnlich kann man auch mit dem Gasanbieter verfahren. Ein Gasanbieter Vergleich liefert einem den günstigsten Gasanbieter!
Zu hohe Stromrechnung?
So können Sie berechnen, wieviel Strom ein Gerät verbraucht:
Den Jahresverbrauch einzelner Geräte können Sie berechnen, indem Sie die am Typenschild angegebene Leistung (in Watt, Abkürzung “W”) mit der Einsatzzeit (in Stunden) multiplizieren:
Energieverbrauch in Wh = Leistung (Watt) * Zeit (Stunden)
Wenn Sie den Verbrauch in kWh (übliche Messgröße) wissen möchten, dividieren Sie den erhaltenen Wert noch durch 1000. Sie können auch die Kosten leicht abschätzen, indem Sie die kWh mit dem gesamten Strompreis (ca. 16 cent/kWh) multiplizieren.
Beispiel: Fernseher im Standby-Betrieb mit 10W, ca. 20 Stunden täglich im Standby-Betrieb. Also: 10 W * 20 h * 365 Tage im Jahr = 73.000 Wh = 73 kWh. Das entspricht ca. 11,70 Euro im Jahr für den Standby-Betrieb dieses Geräts.
Bei vielen Geräten ist am Energielabel (“Energiepickerl”) auch gleich der jährliche Energieverbrauch angegeben. Vergleichen lohnt sich, kaufen Sie nur A-Geräte! Vergleichen Sie aber trotzdem auch immer den Verbrauch, der am Energiepickerl angegeben ist – auch innerhalb einer Kategorie weicht der Verbrauch oft stark ab. Für besonders sparsame Kühl- und Gefrierschränke gibt es deshalb die Kategorien A+ und A++.
Noch genauer: Stromverbrauch messen
Bei Verdacht auf ein defektes Gerät ist es sinnvoll, den tatsächlichen Verbrauch mit einem Messgerät festzustellen. Messen Sie dazu immer über eine längere Periode (zB. eine Woche). Messgeräte gibt es leihweise bei verschiedenen Energieberatungsstellen oder Stromversorgern. Man kann solche Geräte aber auch z.B. in Elektronik-Geschäften kaufen, für eine Abschätzung reichen auch kostengünstige Geräte.
Sobald die Energiefresser erkannt sind, heisst es also AUSTAUSCHEN und Geld sparen. Ist die Stromrechnung auch jetzt noch zu hoch, bietet sich an einen Strompreisvergleichsrechner zu nutzen und bei Bedarf auch seinen Stromanbieter wechseln. Der Wechsel des Stromanbieters kann bares Geld sparen!
Das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien trat am 1 April 2000 in Kraft. Das Gesetz wurde entworfen um die Weiterentwicklung von Technologien, die die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen ermöglichen, zu fördern. Durch die Richtlinien des Erneuerbare Energie Gesetzes soll der Klima- und Umweltschutz an erster Stelle stehen. Durch eine Serie von diversen Maßnahmen versucht der Staat von fossilen Energiequellen, wie zum Beispiel Kohle, Erdöl und Kernkraft, unabhängig zu werden. Das Erneuerbare Energien Gesetz ist bislang ein voller Erfolg, so dass auch über 40 Staaten das deutsche Modell übernommen haben.
Auch die Photovoltaik spielt eine übergeordnete Rolle im EEG. Mit dem Begriff Photovoltaik bezeichnet man die Stromherstellung aus der Sonnenenergie. Die Solarzellen einer Photovoltaik Anlage fangen die elektromagnetische Strahlung der Sonne auf und wandeln diese in Elektrizität um. Diese umweltfreundliche Stromherstellung basiert im wesentlichen auf dem photoelektrischen Prinzip. Das heißt: Die Sonnenstrahlen treffen auf eine metallische Fläche. Die Metallkomponenten der Solarzelle fangen die Elektronen auf und man erhält Elektrizität.
Die Stromherstellung durch Photovoltaik Anlagen ist besonders umweltfreundlich, da keine CO2 Emissionen entstehen. Die Installation eines Photovoltaiksystems bringt natürlich auch einen finanziellen Aspekt mit sich. So verpflichtet das Erneuerbare Energien Gesetz die Betreiber einer solchen Anlage, die gewonnene Elektrizität in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dieses Vorhaben wird mit einem festen Tarif bezahlt. Derzeit bekommt eine Privatperson, die Strom aus regenerativen Quellen erstellt, 0,46 Euro pro Kilowattstunde vom Stromanbieter. Dank des Erneuerbare Energien Gesetzes erhält man auch Förderungsgelder, die die Installation einer Solarstromanlage rentabler machen sollen.
Die Vergütung, die man für die eingespeiste Elektrizität erhält variiert. Das Gesetz schreibt verschiedene Kriterien vor, nach denen sich die Vergütungssumme richtet. So erhält man zum Beispiel für Photovoltaikanlagen , die 2010 auf Freiflächen errichtet werden 28,43 Cent/kWh. Für eine Anlage, die sich auf einem Gebäude befindet und 30kW leistet wird man mit 49,2 Cent/kWh vergütet. Für Anlagen die über 100 kWh leisten, erhält man 46,3 Cent für eine eingespeiste Kilowattstunde.
Das Gesetz schreibt vor, dass der Vergütungssatz für später errichtete Anlagen deutlich sinken soll. Jedes Jahr sinkt die Vergütung um ca. 5 Prozent. Demnach scheint eine Errichtung einer Photovoltaikanlage innerhalb der nächsten zwei Jahre als besonders profitabel.
Noch ist es warm und der Sommer steht uns noch bevor. Außer zum grillen wird in Deutschland während der warmen Jahreszeit kaum Gas verbraucht. Allerdings kommt nach dem warmen Sommer immer ein kalter Winter. Genau diese kalte Jahreszeit haben sich die Gasversorger ausgesucht um im Herbst eine weitere Preissteigerung durchzuführen.
Gerüchten zufolge soll es sich um eine rekordverdächtige Preissteigerung von 40% handeln. Dies sagte der parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Michael Mülle in einem Zeitungsinterview.
Grund für diesen enormen Preisanstiege der Gaspreise soll die Preisbindung an den Ölpreis sein. Es wird Zeit umzudenken! Wervien diesem Spielchen der Gasversorger die Nase voll hat, solltemal die Gastarife vergleichen um zu schauen ob er bei einem anderen Gasanbieter nicht vielleicht etwas sparen kann. Denn grade bei regelmäßig anfallenden Kosten wie Gas und Strom mach sich auch eine geringe Ersparnis schnell bezahlt.
Das Tochterunternehmen des großen Energiekonzerns e.onE wie einfach verspricht seinen Kunden mit seinem Preis für ein Kilowattstunde immer 1 Cent günstiger wie der örtliche Grundversorger zu sein. Neben günstigem Strom bietet E wie einfach auch günstige Gaspreise für seine Kunden an. Ein Strompreisvergleich lohnt sich immer.
Laut eigenen Angaben besteht der Energiemix von E wie Einfach aus:
Unser Energieträgermix zur Stromerzeugung setzt sich aus 48 % Kernenergie, 33 % fossilen und sonstigen Energien sowie 19 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 279 g/kWh CO2-Emissionen und 0,0012 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden. Der Energieträgermix zur Stromerzeugung in Deutschland setzt sich im Durchschnitt aus 29 % Kernenergie, 59 % fossilen und sonstigen Energien sowie 12 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 520 g/kWh CO2-Emissionen und 0,0008 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden. Diese Angaben entsprechen den Anforderungen nach § 42 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).
Da die Stromanbieter uns das Geld sowieso aus der Tasche ziehen kann man doch immer mal den ein oder anderen Gewinn gebrauchen. Das Team von Strom ist Gelb wird Ihnen auf dieser Seite zukünftig immer wieder neue Gewinnspiele präsentieren. Egal ob es um Sachpreise oder Geldgewinne zum aufbessern der Haushaltskasse geht.
Unsere präsentierten Gewinnspiele werden in unregelmäßigen Abständen erweitert und weiter ausgebaut. ein gelegentliches ansurfen unserer Gewinnspielseite lohnt sich daher allemal. Die Teilnahme an sämtlichen hier vorgestellten Gewinnspielen ist selbstverständlich kostenlos!
Exotische Zierfische in Aquarien zieren so manches deutsches Wohnzimmer, doch die in den meisten Aquarien enthaltene Heizung verbraucht eine enge Strom. Gerade in den Sommermonaten sollte man die Heizung regelmäßig kontrollieren und der Außentemperatur anpassen. Fische bekommen so schnell keinen Husten
Stand by Betrieb
Nahezu alle Fernsehgeräte, DVD-Player, Spielekonsolen und Stereoanlagen frissten über 90% ihrer Zeit im Stand by Betrieb. Durch diverse LEDs und Kondensatoren wird Strom verbraucht der eigentlich in der Leitung bleiben sollte. Ein beherzter Klick auf den Aus-Schalter kann so manchen Euro sparen.
Arbeitsplatzbeleuchtung
Arbeiten im dunkeln macht niemandem Spaß (Leute in Photolaboren mal ausgenommen), doch muß immer gleich der ganze Raum hell beleuchtet werden? In vielen Fällen reicht die Nutzung einer Schreibtischlampe welche in der Regel weniger Strom verbraucht aus.
Backofen
Beim backen muss man den Backofen nicht die ganze Zeit auf Hochbetrieb laufen lassen. Ein frühzeitiges herunterdrehen der Leistung und ein Verzicht auf das vorwärmen des Backofens wird ihren Stromanbieter schaudern lassen.
Bewegungsmelder
Bewegungsmelder sind äußerst praktische Helferlein. Sie Schalten das Licht nur ein wenn es wirklich benötigt wird und sorgen dafür es sobald sich niemand mehr in der Nähe aufhält wieder ausgeschaltet wird. Beachten sie bei der Einstellung allerdings das Feintuning, Nachbars Katze kan auch mal ohne Licht herumstreunen.
Kühlschrank
Allein das heraufdrehen von 5 auf 7°C des Kühlschranks, reduziert den Stromverbrauch um bis zu 15%. Auch bei 7°C halten es Lebensmittel im Kühlschrank problemlos aus.
Leuchtstofflampen
Der Wirkungsgrad von Leuchtstoffröhren im Vergleich zu Glühbirnen ist um einiges besser. Gerade in Kellerräumen kann es sich Lohnen auf Leuchtstoffröhren umzusteigen. Bei Glühbirnen wird nur der kleinste Teil des Stroms in Licht umgewandelt, der größte Teil verpufft als Wärme.
Ferien
Ihr Urlaub kann auch den Stromzähler in die Ferien schicken. Ziehen Sie bevor sie die Fahrt in den Urlaub antreten sämtliche Stecker aus den Steckdosen und tauen Sie ihren Kühlschrank ab. In vielen Geräten stecken versteckte Stromverbraucher welche ihre Stromrechnung auch während des Urlaubs in die Höhe treibt.
Gefriergeräte abtauen
Tauen sie ihre Gefriergeräte regelmäßig ab. Ein eingeeistes Kühlfach lässt sich nicht nur schlechter öffenen, nein, gefrorene Geräte haben aufgrund der Eisschicht um die Frosteinheit auch einen höheren Energieverbrauch.
Wäsche nachts waschen
Bei vielen Stromanbietern ist der Strom nachts billiger als am Tage. Warum nicht einfach die Waschmaschine, Spülmaschine und den Wäschetrockner in der Nacht laufen lassen?
Zum 1. April beziehungsweise 1. Mai erhöhen 57 Stromanbieter die Preise um im Schnitt 5,9 Prozent. Vor allem die süddeutschen Regionen leiden am meisten unter der Erhöhung des Strompreises.
Den größten Anstieg beim Strompreis müssen laut “Bild” Kunden der Stadtwerke Schwabach in Bayern zu nächsten Erhöhingswelle hinnehmen. Der Grundversorgungstarif steigt demnach zum 1. April um 18,2 Prozent. Ein Durchschnittshaushalt in der besagten Region zahlt dadurch pro Jahr 136 Euro mehr als bisher. Ebenfalls deutlich teurer wird es für Kunden der Unterfränkischen Überlandzentrale Lülsfeld, die ab 1. April bis zu 15,9 Prozent mehr bezahlen müssen, sowie für Kunden der Stadtwerke Schlitz in Hessen, deren Grundversorgungstarif um 13,7 Prozent zum 1. Mai steigt.
Aber auch Bewohner in Regionen welche nicht seperat aufgeführt werden können mit Strompreiserhöhungen rechnen.
Schauen Sie doch einfach mal in unserem Strompreisrechner nach ob sich bei Ihnen etwas einsparen lässt.