Strom sparen – Geld sparen


25. Januar 2010

Der richtige Stromanbieter

Category: Stromanbieter – Stromsparer – 12:23

In der heutigen Zeit sollte es jedem Menschen bewusst sein das man ohne großen Aufwand seinen bisherigen Stromanbieter wechseln kann. Das heißt, wenn man sich beispielsweise seine monatliche Stromrechnung anschaut und diese wieder einmal viel zu hoch bemessen wurde, beziehungsweise man ist wieder einmal nicht einverstanden für den eigenen Stromverbrauch einen solch hohen Betrag zu zahlen, dann sollte man nicht länger zögern und den jetzigen Stromanbieter in nur wenigen Schritten wechseln. Der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter bedeutet im Endeffekt nichts anderes als den ein oder anderen Euro zu sparen. In aller Regel wird man mit dem Wechsel eines Stromanbieters am Ende des Jahres einen Betrag gespart haben, mit dem man ohne weiteres in den Urlaub fliegen könnte.
Um dem bisherigen Stromanbieter zu wechseln muss man im Endeffekt nichts weiteres unternehmen als sich mit dem Internet verbinden. Im Internet unternimmt man schließlich einen so genannten “ Stromanbieter Vergleich”. Mit einem solchen Vergleich bekommt man zum Beispiel die besten 20 Stromanbieter in Deutschland zu Gesicht, beziehungsweise auf einen Blick, so dass man sich sehr bequem den dort besten Anbieter heraussuchen kann. Ein solcher Vergleich wird in aller Regel nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, so das man in nur wenigen Minuten ein optimales Ergebnis erzielen wird. Einen solchen Stromanbieter Vergleich kann man sehr leicht und vor allem sehr verständlich nutzen. Das einzige und zugleich wichtigste was man in einem solchen Vergleich angeben muss ist der eigene, zum Beispiel der jährliche Stromverbrauch. Das heißt, man gibt dort den eigenen bisherigen Stromverbrauch an und der jeweilige Vergleich, beziehungsweise dass dem entsprechende Programm, wird genau nach dieser Angabe (der eigenen jährliche Stromverbrauch) einen den entsprechenden Anbieter suchen, der diesen Verbrauch am günstigsten anbietet. Es wird aber Endeffekt nicht bei einem Anbieter bleiben, sondern man wird dort viel mehr mehrere Anbieter vorgestellt bekommen. Dies geschieht aus einem einfachen Grund, denn es gibt mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht nur einen Anbieter der den eigenen jährlichen Stromverbrauch zu sehr günstigen Konditionen anbieten kann. Zumal der ein oder andere Anbieter sich darüber hinaus noch einmal von vielem anderen günstigen Anbietern absetzen kann, da der einen oder anderen Anbieter zum Beispiel zurzeit dem entsprechende Angebote präsentieren kann. Ein solches Angebot könnte zum Beispiel lauten, wenn man zu einer bestimmten Zeit einen dem entsprechenden Vertrag bei dem jeweiligen Anbieter abschließt, dann zahlt man beispielsweise für die ersten zwei Monate keinen einzigen Cent. Hierbei darf man nicht vergessen dass es sich um ein Beispiel handelt und ein solches Angebot natürlich auch in einer ganz anderen Form stattfinden, beziehungsweise angeboten werden kann. Ein weiterer riesen Vorteil eines solchen Stromanbieter Vergleich im Internet ist das der jeweilige Anbieter, bei dem man diesen Vergleich unternimmt, die eigene Suche noch viel leichter machen wird. Denn wenn man den eigenen Stromverbrauch an gibt und nach dem besten und günstigsten Anbieter sucht, dann wird der jeweilige Anbieter (bei dem man diesen Vergleich unternimmt) schon einer Vorselektion vollziehen und diese in einer dem entsprechenden Tabelle präsentieren. So wird der beste Anbieter mit den günstigsten Konditionen selbstverständlich an erster Stelle geführt werden. Der schlechteste Anbieter, beziehungsweise der Anbieter werden den eigenen Vorstellung am wenigsten entsprechen wird, wird daher an letzter Stelle geführt werden. So muss man im Endeffekt nichts weiteres unternehmen, als beispielsweise die ersten fünf Anbieter in dieser Tabelle miteinander zu vergleichen.

Ähnlich kann man auch mit dem Gasanbieter verfahren. Ein Gasanbieter Vergleich liefert einem den günstigsten Gasanbieter!

24. Januar 2010

Den Stromverbrauch einzelner Geräte ermitteln

Category: Strom sparen – Stromsparer – 17:32

Zu hohe Stromrechnung?
So können Sie berechnen, wieviel Strom ein Gerät verbraucht:

Den Jahresverbrauch einzelner Geräte können Sie berechnen, indem Sie die am Typenschild angegebene Leistung (in Watt, Abkürzung “W”) mit der Einsatzzeit (in Stunden) multiplizieren:

Energieverbrauch in Wh = Leistung (Watt) * Zeit (Stunden)

Wenn Sie den Verbrauch in kWh (übliche Messgröße) wissen möchten, dividieren Sie den erhaltenen Wert noch durch 1000. Sie können auch die Kosten leicht abschätzen, indem Sie die kWh mit dem gesamten Strompreis (ca. 16 cent/kWh) multiplizieren.

Beispiel: Fernseher im Standby-Betrieb mit 10W, ca. 20 Stunden täglich im Standby-Betrieb. Also: 10 W * 20 h * 365 Tage im Jahr = 73.000 Wh = 73 kWh. Das entspricht ca. 11,70 Euro im Jahr für den Standby-Betrieb dieses Geräts.

Bei vielen Geräten ist am Energielabel (“Energiepickerl”) auch gleich der jährliche Energieverbrauch angegeben. Vergleichen lohnt sich, kaufen Sie nur A-Geräte! Vergleichen Sie aber trotzdem auch immer den Verbrauch, der am Energiepickerl angegeben ist – auch innerhalb einer Kategorie weicht der Verbrauch oft stark ab. Für besonders sparsame Kühl- und Gefrierschränke gibt es deshalb die Kategorien A+ und A++.

Noch genauer: Stromverbrauch messen
Bei Verdacht auf ein defektes Gerät ist es sinnvoll, den tatsächlichen Verbrauch mit einem Messgerät festzustellen. Messen Sie dazu immer über eine längere Periode (zB. eine Woche). Messgeräte gibt es leihweise bei verschiedenen Energieberatungsstellen oder Stromversorgern. Man kann solche Geräte aber auch z.B. in Elektronik-Geschäften kaufen, für eine Abschätzung reichen auch kostengünstige Geräte.

Sobald die Energiefresser erkannt sind, heisst es also AUSTAUSCHEN und Geld sparen. Ist die Stromrechnung auch jetzt noch zu hoch, bietet sich an einen Strompreisvergleichsrechner zu nutzen und bei Bedarf auch seinen Stromanbieter wechseln. Der Wechsel des Stromanbieters kann bares Geld sparen!

23. Januar 2010

Photovoltaik- Vergütung für eingespeisten Strom

Category: Strommarkt – Stromsparer – 22:41

Das Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien trat am 1 April 2000 in Kraft. Das Gesetz wurde entworfen um die Weiterentwicklung von Technologien, die die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen ermöglichen, zu fördern. Durch die Richtlinien des Erneuerbare Energie Gesetzes soll der Klima- und Umweltschutz an erster Stelle stehen. Durch eine Serie von diversen Maßnahmen versucht der Staat von fossilen Energiequellen, wie zum Beispiel Kohle, Erdöl und Kernkraft, unabhängig zu werden. Das Erneuerbare Energien Gesetz ist bislang ein voller Erfolg, so dass auch über 40 Staaten das deutsche Modell übernommen haben.
Auch die Photovoltaik spielt eine übergeordnete Rolle im EEG. Mit dem Begriff Photovoltaik bezeichnet man die Stromherstellung aus der Sonnenenergie. Die Solarzellen einer Photovoltaik Anlage fangen die elektromagnetische Strahlung der Sonne auf und wandeln diese in Elektrizität um. Diese umweltfreundliche Stromherstellung basiert im wesentlichen auf dem photoelektrischen Prinzip. Das heißt: Die Sonnenstrahlen treffen auf eine metallische Fläche. Die Metallkomponenten der Solarzelle fangen die Elektronen auf und man erhält Elektrizität.
Die Stromherstellung durch Photovoltaik Anlagen ist besonders umweltfreundlich, da keine CO2 Emissionen entstehen. Die Installation eines Photovoltaiksystems bringt natürlich auch einen finanziellen Aspekt mit sich. So verpflichtet das Erneuerbare Energien Gesetz die Betreiber einer solchen Anlage, die gewonnene Elektrizität in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dieses Vorhaben wird mit einem festen Tarif bezahlt. Derzeit bekommt eine Privatperson, die Strom aus regenerativen Quellen erstellt, 0,46 Euro pro Kilowattstunde vom Stromanbieter. Dank des Erneuerbare Energien Gesetzes erhält man auch Förderungsgelder, die die Installation einer Solarstromanlage rentabler machen sollen.
Die Vergütung, die man für die eingespeiste Elektrizität erhält variiert. Das Gesetz schreibt verschiedene Kriterien vor, nach denen sich die Vergütungssumme richtet. So erhält man zum Beispiel für Photovoltaikanlagen , die 2010 auf Freiflächen errichtet werden 28,43 Cent/kWh. Für eine Anlage, die sich auf einem Gebäude befindet und 30kW leistet wird man mit 49,2 Cent/kWh vergütet. Für Anlagen die über 100 kWh leisten, erhält man 46,3 Cent für eine eingespeiste Kilowattstunde.
Das Gesetz schreibt vor, dass der Vergütungssatz für später errichtete Anlagen deutlich sinken soll. Jedes Jahr sinkt die Vergütung um ca. 5 Prozent. Demnach scheint eine Errichtung einer Photovoltaikanlage innerhalb der nächsten zwei Jahre als besonders profitabel.

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