26. November 2007
Nimm von ihm keinen Zins und Wucher… so steht es in der Bibel und so hieß es im RTL-Bibelclip. Dieses Zitat wurde in Verbindung mit einem Stromzähler und dem E.On Logo ausgestrahlt.
Dieses fand der Energieanbieter E.On garnicht lustig und beschwerte sich bei der katholischen Kirche, genauer direkt bei Kardinal Lehmann den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz.
Mittlerweile ist der Bibelclip von der Webseite der Kirche verschwunden.
Schade das der Clip verschwunden ist, wir hätten ihn gerne in unser Archiv aufgenommen. Trotzdem sieht man recht schön wie die Energieversorger mit Kritik umgehen können.
8. November 2007
Die Energie- und damit auch die Strompreise steigen seit Jahren und werden auch in Zukunft steigen. Bis vor wenigen Jahren war der Verbraucher noch abhängig vom kommunalen Monopol-Anbieter und konnte nur wehrlos den jährlichen Anstieg der Monatspauschale zur Kenntnis nehmen.
Seit der Teilliberalisierung des Strommarktes stehen den Haushalten in den meisten Kommunen alternative Stromanbieter zur Verfügung. Die neuen Anbieter machen oft durch groß angelegte Werbekampagnen auf Plakatwänden, im Fernsehen oder im Internet auf sich aufmerksam.
Gerade neue Anbieter locken wechselwillige Verbraucher oft mit einer Prämie. Die Ummeldung auf den neuen Stromlieferanten erfolgt einfach durch das Ausfüllen einer vorgedruckten Postkarte oder Eingabe der Adressdaten und der Zählernummer auf der Website des Anbieters. Für den Wechsel werden dem Neukunden bei der ersten Jahres-Schlussabrechnung 50 Euro gutgeschrieben.
Dennoch wechseln viele Haushalte aus Trägheit nicht oder sind der Meinung, dass sich der Aufwand, den Stromanbieter zu wechseln, für diese einmalige Prämie nicht lohne. Macht man sich allerdings bewusst, dass ein durchschnittlicher Single-Haushalt monatlich etwa 30 Euro für Strom ausgibt, spart man durch die Prämie zumindest im ersten Jahr fast 15 Prozent der Stromkosten eines Jahres. Bietet der neue Stromlieferant auch einen günstigeren Kilowattstunden-Peis an, kann die Stromrechnung zumindest zu Beginn des neuen Vertragsverhältnisses bis zu 20 Prozent reduziert werden. Bei welchen Produkten, gerade auf dem Energiesektor, gibt es das sonst?
4. November 2007
Duschen gehört zur täglichen Körperpflege einfach dazu. Das beim Duschen Wasser gespart werden kann, verdrängen viele Menschan aufgrund der bequemlichkeit gerne einmal. Beim durchschnittlichen Duschen werden rund 18 Liter Wasser in der Minute gebraucht.
Doch es gibt Abhilfe in Form von sparsamen Duscharmaturen. Die “Bubble Rain Duschbrause” reduziert den Wasserverbrauch um weit mehr als die Hälfte. Anstatt 18 Liter Wasser pro Minute werden dank dieser Wasserspararmatur nurnoch 6 Liter Wasser pro Minute gebraucht. Der Duschkopf erzeugt keine Wassertropen wie ein herkömmlicher Brausekopf, sondern er erzeugt Wasserblasen welche innerlich mit Luft gefüllt sind. Diese Wasserblasen treten kraftvoll hervor und erzeugen keinen merklichen Unterschied zum Duschen mit herkömmlichen Duscharmaturen.
Durch diese Duscharmatur kann man trotz minimalster Wassermenge einen fülligen und angenehm weichen Strahl genießen und spart obendrein noch jedes Jahr rund 200,- Euro pro Person. Dies alles bei einer einmaligen Investition von unter € 90,00!
3. November 2007
Der Wechsel des Stromanbieters ist in der Regel binnen weniger Minuten abgeschlossen. Was es genau zu beachten gibt erfahren Sie hier:
- Ermitteln des Stromverbrauchs
Als erstes sollten Sie ihren individuellen jährlichen Stromverbrauch ermitteln. Am einfachsten ermitteln sie diesen über Ihre letzte Stromrechnung. (Es kommt auf die verbrauchten Kilowattstunden an, nicht auf den Preis in Euro). Sollte die letzte Stromrechnung nicht mehr aufzufuinden sein, können Sie den Stromverbrauch anhand des Verbrauchs der letzten Monate hochrechnen.
- Die Suche nach dem passenden Stromanbieter
Nutzen Sie dazu lieber Strompreisvergleichsrechner bzw. Strompreis Vergleichstabellen als die Radio- und Fernsehwerbung der Stromanbieter. Füllen Sie den Vergleichsrechner mit der benötigten Strommenge in Kilowattstunden und ihrer Poastleitzahl. Der Rechner ermittelt alle Möglichkeiten welche Ihnen zur Verfügung stehen.
Jetzt kommt der entscheidende Schritt – die Wahl des neuen Anbieters. Dabei sollte man Folgendes beachten: Der günstigste ist nicht automatisch der beste. So warnen Verbraucherschützer vor Unternehmen, die Vorkasse verlangen. Auch sollte man sich nicht zu lange an einen Anbieter binden – Vertragslaufzeiten von zwei Jahren also lieber meiden. Allen anderen Unternehmen darf man getrost Vertrauen entgegenbringen.
Wer möchte, kann sich an dieser Stelle auch für einen Öko-Stromanbieter entscheiden. Diese Unternehmen garantieren grünen Strom aus erneuerbaren Energien, ohne Kohle und Atom. Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Öko-Strom-Produkte in zwei Dritteln der Städte sogar billiger als der ortsübliche Grundversorger.
Nun erfolgt der eigentliche Wechsel des Stromanbieters. In der Regel können Sie innerhalb des Vergleichsrechners direkt Online einen Antrag ausfüllen oder diesen direkt herunterladen, ausdrucken und in Ruhe auf dem Wohnzimmertisch ausfüllen.
- Was steckt hinter dem Wechsel des Stromanbieters?
Technisch ist der Anbieterwechsel überhaupt kein Problem. Das physikalische Produkt Strom bleibt in jedem Fall dasselbe, eine Unterbrechung der Versorgung ist ausgeschlossen. Dass man einen neuen Anbieter hat, merkt man nur daran, dass die Rechnung von einem anderen Unternehmen kommt als bisher. Übrigens: Selbst wenn der neue Anbieter pleite gehen sollte, bekommt man weiterhin Strom. In diesem Fall ist der örtliche Grundversorger gesetzlich verpflichtet, einzuspringen.
Wir hoffen nun ein wenig Klarheit in den Jungle gebarcht zu haben,
Laut einer Emnis Umfrage wollen 41% der Deutschen ihren Stromversorger wechseln. Laut Spiegel Online beträgt das maximale Sparpotential beim Wechsel des Stromanbieter fast € 400,00 pro Jahr!
Die Zahl der Wechselwilligen Energie Endverbraucher ist geringer als die der Wechselwilligen. Trotz massiv steigender Strompreise bleuben gut 53% der Bundesbürger ihrem Stromlieferanten treu.
In der Altersgruppe bis 29 Jahren ist die Bereitschaft den Stromanbieter zu wechseln mit 51% besonders hoch. Nur 35% der jungen Stromkunden wollen ihrem Stromanbieter treu bleiben.
Da mehr als 300 Stromversorger planen in der nächsten Zeit ihre Strompreise erneut zu erhöhen mussen sich Millionen Verbraucher auf teurere Strompreise einstellen. Der Wechsel des Stromanbieters ist gerade deswegen ein Schritt den es zu überlegen heisst. Zwischen den örtlichen Versorgern wie beispielsweise den Stadtwerken und alternativen Anbietern liegen in der Regel betrachtliche Preisunterschiede. Ein Strompreisvergleich lohnt auf jedem Fall.
Bei einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden verlangen die Stadtwerke Gronau beispielsweise € 673,00. Die Stadtwerke in Wolfen sind um 53,8% teuerer und langen mit € 1035,00 erheblich kräftiger zu.
Im bundesweiten Schnitt, zahlen die Endverbraucher laut Verivox für 4.000 Kilowattstunden € 829,00.
Die durchschnittliche Kleinfamilie spart beim Wechsel des Stromanbieters durchschnittlich ca €190,00 pro Jahr. Das maximale Einsparpotential liegt bei € 400,00.
Auch sie sollten die Strompreise vergleichen. Am einfachsten geht dies mit unserem kostenlosen Strompreis Vergleich.
2. November 2007
Die große Koalition will die Förderung für Photovoltaik-Anlagen (Solarstrom) zukünftig um 8% kürzen. Die Förderung für Solarstrom-Anlagen wird ab dem Jahr 2009 jührlich um 8% sinken. Für alle Häuslebauer bedeutet dies unter Umständen ein hoher finanzieller Verlust für später errichtete Solarstrom-Anlagen. Die Regierung will dadurch erzielen das Photovoltaik-Anlagen günstiger gebaut werden. Sie reagiere mit der Kürzung auch auf die Kritik von Stromkonzernen, Wirtschaftsverbänden und Verbraucherschützern, die die Kosten der Förderung für zu hoch halten.
Das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), welches die Einspeisevergütungen für Öko-Strom aus Windkraft, Solar- und Biomasse-Energie regelt, so abgeändert werden das die bisherigen 5% auf 8% abgeändert werden.
Gleichzeitig wurde bekannt das die Förderung für Windräder beziehungsweise Offshore-Windkraftanlagen, besonders bei den in der Nord- und Ostsee geplanten Anlagen, von 9,2 auf 15 Cent pro Kilowattstunde steigen.
Wieder ein Gesetz welches die Rechte der kleinen stutzt und die großen Stromanbieter stärkt. Ein Solarpanel kann jeder Hausbesitzer auf sein Hausdach bauen aber für einen Offshore-Windpark fehlt dem Normalbürger in aller Regel doch das nötige Kleingeld.
Die deutschen Stromanbieter haben ihre Preise teilweise kräftig angehoben. Einige Stromanbieter wechselten die Preise bereits zwei mal innerhalb dieses Jahres.
Seit Jahrebeginn haben 64 deutsche Stromversorger ihre Preise zwei mal erhöht. Besonders Stromkunden der Stadtwerke Steinheim in Nordrhein Westafalen zahlen nun im Durschnitt um 34% beziehungsweise € 200,00 mehr im Jahr beim durchschnittlichen deutschen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden.
Die alternativen Stromanbieter verzeichneten dieses Jahr so viele Anbieterwechsel des Stromversorgers wie noch nie zuvor.
31. Oktober 2007

Das elektrische Geräte im Standby Strom verbrauchen ist mittlerweile jedem bekannt. Doch wie hoch dieser Verbrauch ist, erschreckt den ein oder anderen schon. Wir haben die folgende Tabelle zusammengestellt um Ihnen aufzuzeigen anhand welcher Geräte sie Ihren Stromverbrauch senken und somit Geld sparen können.
Die stillen Stromverbraucher:
| Gerät |
Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb in kWh pro Jahr |
Berechnungsgrundlage |
| PC mit Farbbildschirm |
162
|
8 Std./Tag – 220 Tage/Jahr |
| Tintenstrahlfarbdrucker |
123
|
8 Std./Tag – 220 Tage/Jahr |
| Fotokopierer |
123
|
8 Std./Tag – 220 Tage/Jahr |
| Faxgerät |
96
|
24 Std./Tag – 365 Tage/Jahr |
| Anrufbeantworter |
26
|
24 Std./Tag – 365 Tage/Jahr |
| Farbfernseher |
73
|
20 Std./Tag – 365 Tage/Jahr |
| Stereoanlage |
73
|
20 Std./Tag – 365 Tage/Jahr |
| Videorecorder |
101
|
23 Std./Tag – 365 Tage/Jahr |
Wie Sie anhand der oben aufgeführten Tabelle sehen können, finden sich in Ihrem Haushalt eine Menge Stromverbraucher welche Ihre Stromrechnung still und heimlich in die Höhe treiben. Auch ein Wechsel des Stromanbieters kann ihre Geldbörse entlasten.
Wie bereits geschrieben , hat der schwedische Stromanbieter Vattenfall in den letzten Monaten rund 200.000 Kunden verloren. Trotzdem konnte der Stromanbieter seinen Gewinn in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 28,4% auf 1,4 Milliarden Euro steigern.
Bei generell deutlich gesunkenen Preisen auf dem Spotmarkt für Strom verzeichnete Vattenfall in den ersten neun Monaten des Jahres ein Plus beim Umsatz von 9,3 auf 105,3 Milliarden Kronen. In Deutschland wurden 82,6 Milliarden Kronen und damit 13, 2 Prozent mehr umgesetzt als im selben Vorjahreszeitraum.
Ein klarer Grund einen Wechsel des Stromanbieters zu überdenken. Die Preise für Endkunden steigen kontinuierlich. Gerechtfertigt wird dies von den Anbietern mit den angeblich steigenden Kosten. Unser Stromanbieter Vergleich hilft Ihnen bei der Suche nach einem passenden Stromanbieter. Ein Wechsel lohnt sich fast immer!