Wenn Sie die Strompreise der einzelnen Stromanbieter vergleichen möchten, nutzen Sie doch einfach unseren Strompreisvergleichsrechner.
Einfach die Postleitzahl und den geschätzten monatlichen Stromverbrauch eingeben und den Rest erledigt unser Vergleichsrechner. Auf der Folgeseite finden Sie alle Anbieter sortiert nach Preis. Auch der direkte Wechsel des Stromanbieters ist möglich. Alle unentschlossenen können sich die jeweiligen Formulare auch herunterladen, ausdrucken und in Ruhe studieren.
Den Strompreis Vergleichsrechner finden Sie hier.
Nach den letzten Pannen in den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümel verlor der Stromanbieter Vattenfall in den letzten Monaten knapp 200.000 Kunden verloren.
Nach dem bekanntwerden der Pannen in den besagten Atomkraftwerken wechselten viele der Kunden ihrem Stromanbietern. Vielen wurde durch diese Vorfälle der ökologische von Ökostrom bewusst.
Die Stromanbieter haben die nächste Strompreiserhöhung angekündigt. Ein Ende ist nich in Sicht. Man sollte sich wirklich langsam aber sicher über den Wechsel des Strompreisanbieters Gedanken machen.
Zwar geht die Strompreiserhöhung an keinem Anbieter spurlos vorbei aber nicht jeder Stromanbieter erhöht die Strompreise so massiv wie der andere. In unserer Strompreistabelle erhalten sie einen groben Überblick über die Stromkosten ihrem Wohnort.
Zum Wechsel des Stromanbieters genügen neben den persöhnlichen Daten ein paar wenige Informationen:
- Zählernummer
- Zählerstand
- Gewünschter Liefertermin
- Name des örtlichen Versorgers
- Kundennummer
Schon steht einer günstigeren Stromrechnung nichts mehr im Wege.

So teuer ist Strom in Deutschland! Auf der Karte sehen Sie wie viel Strom wo in Deutschland kostet.
Im Bundesdurchschnitt zahlt ein vierköpfiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden jetzt 815 Euro im Jahr. Nur die Stadtwerke Elmshorn, die Stadtwerke Aachen und die Stadtwerke Ludwigslust-Grabow haben ihre Grundversorgungstarife leicht gesenkt – um fünf bis 12 Euro im Jahr
.Detailierte Stromprese entnehmen Sie bitte unserer detailierten Strompreistabelle.
1999 entstand aus Veba und Viag der Energiekonzern E.ON. Nun ist die Umwandlung zu einem reinen Energiekonzern abgeschlossen.
Nachdem E.ON bereits die Beteiligung an ViagInterkom und anderen Firmen verkauft hat, wurde nun die 50,1-prozentige Beteiligung an der österreichischen Telekom-Firma One verkauft. E.On kann einen Buchgewinn von 330 Millionen Euro vorweisen.
In der kommenden Woche sollen die Verträge mit dem Käufer, einem Konsortium, das aus der France Télécom und dem Finanzinvestor Mid Europa Partners besteht, unterzeichnet werden. Schon zuvor hielt die France Télécom 17,45 Prozent an One.
Nachdem der Stromkonzern Vattenfall seinen Kunden die ab dem 1. Juli 2007 gültigen Strompreise offenbahrte, trudeln stündlich neue Kundenschreiben ein in welchen die Kunden den Wechsel des Stromanbieters ankündigen.
Der neue Stromanbieter Nuon nutzte die Ankündigungen der Stromanbieter um massiv die Werbetrommel zu rühren. Dies war durchaus erfolgreich, seid dem Mai 2007 konnte der neue Stromanbieter bereits 30.000 Neukunden gewinnen. Darunter sind 18.000 aus Berlin und 12.000 aus Hamburg. Die Meisten Neukunden sind ehemalige Vattenfall Kunden.
Der Vattenfall-Chef Hans-Jürgen Cramer übt sich in Sachen Schadensbegrenzung indem er die Kündigungen der Kunden des Stromanbieters auf mangelnde Öffentlichkeitsarbeit schob und dieses mittel Zeitungsanzeigen an die Öffentlichkeit trägt.
Über die ab Juli 2007 in Kraft tretenden Änderungen in der Strompreispolitik und die daraus resultierenden Erhöhungen der Strompreise, wird zur Zeit viel geschrieben. Um Ihnen einen Überblick über die aktuellen und zukünftigen Preise der großen Energieversorger zu verschaffen haben wir für Sie die große Strompreis Vergleichstabelle online gestellt. Aus dieser Tabelle wird ersichtlich wie sich der Strompreis bei ihrem Stromanbieter zum Juli hin ändern wird.
Wir wünschen viel Spaß beim Strompreise vergleichen
Laut Angaben des Beanchendienstes Verivox werden zum 1. Juli 2007 weit über 100 Stromanbieter ihre Grundpreise erhöhen. Dies Kollektive Preissteigerung ist durch den Fall der Bundestarifverodnung Energie an diesem Tag zu begründen.
Ab diesem Datum muß die Erhöhung des Grundversorgungspreises nicht mehr durch das Wirtschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes abgesehnet werden.
Seit der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland hat sich in der Landschaft der Stromanbieter einiges getan.
Waren es früher die reinen städtischen Unternehmen, die den Verbraucher mit Energie versorgten, treten heute vorwiegend Unternehmen aus der Gas- und Energiewirtschaft auf. Daraus resultiert, dass die städtischen Unternehmen ihren Gebietsschutz (Monopol) verlorgen. Allerdings haben sie immer noch ihre Anschluss- und Versorgungspflicht. Das bedeutet, selbst wenn der Verbraucher bei einem alternativen Stromanbieter einen Vertrag hat, muss der örtliche Stromanbieter bei Ausfall die Versorgung gewährleisten.
Zwei Drittel des Strommarktes werden von den grossen Konzernen wie Vattenfall, RWE und E.ON beherrscht.
Um die Abwanderung der Verbraucher zu den alternativen Stromanbietern zu verhindern, waren die städtischen Energieversorger gezwungen, ihren Kunden bessere Angebote zu machen. Das waren neben Preisnachlässen der verbesserte Kundendienst.
Umfragen zufolge haben bisher nur 4 % der deutschen Verbraucher ihren Energieversorger gewechselt.
Anfangs brachte der Wettbewerb den Kunden deutlich niedrigere Strompreise. Allerdings stiegen seit dem Jahr 2001 die Strompreise deutlich an. Das liegt an der Erhöhung der Kosten für die Stromerzeugung und die Mehrkosten werden auf den Verbraucher umgelegt. Die Erhöhung des Nutzungsentgeltes brachte eine weitere Verteuerung für den Kunden.
Mittlerweile fordern Verbraucherschützer die Kunden zu mehr Umsicht beim Wechsel des Stromanbieters auf. Vorsicht sei bei den Stromanbietern zu walten, wenn der Strom im Voraus bezahlt werden soll. Im Falle einer Insolvenz ist das Geld weg.
Auch sind die Paketangebote mit dem voraus bezahlten Strom vor Abchluss gut zu prüfen. Wer wenig Strom verbraucht, der steht sich günstiger mit der Abrechung nach Verbrauch.
Wer an einen Wechsel seines Stromanbierters denkt, sollte vorher gründlich im Internet recherchieren, damit der Wechsel nicht zu einer Verteuerung wird.