Vor etwa einem Jahr hatte ich mich auch von Stromsparfieber anstecken lassen und kündigte nach einer kurzen Überlegungsphase meinem alten Stromanbieter – der OBAG – und wechselte zum gelben Billigstrom Riesen „Yello Strom“.
Die Ummeldung ging dann Reibungslos und so bin ich seit dem Bezieher von gelbem Strom. Geändert hat sich aber eigentlich – bis auf die Stromrechnung – nichts. Das Licht ist immer noch genauso hell, die Bohrmaschine bohrt nach wie vor nur Löcher und das Fernsehprogramm immer noch so dämlich wie vorher… Lediglich auf dem Kontoauszug sehe ich, dass ich andere Energie kaufe. Wenn man der Presse dann auch noch glauben schenken darf, dann handelt es sich bei
Yello Strom nicht um Atom-, sondern zu 70 % aus Wasserkraft, also Ökostrom (s. Computerbild Ausgabe 4/ 2000 Seite 89 – „Stromaufwärts“ ). Also doch kein Gefahrstrom, wie manche uns glauben machen wollen. Erfolg hat halt immer Neider.
mehr info über wie mann billiger strom krige
Kommentar by Bocman V. Viorel — 8. Oktober 2007 @ 11:05
Ein steter Vergleich der Kosten lohnt immer. Leider ist auch Yellow teurer geworden und hat mich wieder zu einem lokalen Stromanbieter gebracht.
PS: Kann es sein das vom Websitebetreiber Trackbacks als Spam missbraucht werden?
Kommentar by Rolf Nölle — 3. November 2007 @ 07:59